Weimarer Republik 1919-1925

1919

Eröffnung des Reichsparlaments/Nationalversammlung am 6. Februar

1919

Wahl zum Reichspräsidenten am 11. Februar

1919

Nationalversammlung stimmt am 23. Juni dem Versailler Vertrag zu

1919

Verfassung der Weimarer Republik wird am 31. Juli verabschiedet und tritt am 14. August in Kraft

1919

Vereidigung Eberts zum Reichskanzler am 21. August

13.3.1920

Kapp-Lüttwitz-Putsch

23.-29.3.1921

Gescheiterter antidemokratischer kommunistischer Aufstand in Mitteldeutschland

1921

Ermordung von Karl Gareis am 9. Juni (Fraktionsvorsitzender der USPD im bayerischen Landtag)

1921

Ermordung von Finanzminister a.D. Matthias Erzberger am 26. August

1922

Verlängerung der Amtszeit bis 1925

1922

Ermordung von Reichsaußenminister Walther Rathenau am 24. Juni

1923

Gescheiterter Putsch in Bayern durch die NSDAP (Hitler-Ludendorff)

1924/1925

Wirkungsvollste Verleumdungskampagne gegen Ebert. Urteil zum „Landesverräter“ (Diffamierung seit 1919 konstant gewesen)

1925

Friedrich Ebert stirbt mit 54 Jahren am 28. Februar in Berlin an den Folgen einer Blinddarmentzündung; Gründung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 2. März; Beisetzung in Heidelberg am 5. März

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